ERFOLGE - SUCCESS STORIES

Unser Ziel ist es Projekte mit unserem Know-How und Engagement zur erfolgreichen Eigenständigkeit zu verhelfen. Hier findest Du ein paar Beispiele unserer Arbeit:


MAID IN CAMBODIA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maid in Cambodia ist ein selbst initiiertes Projekt der beiden Vereinsmitglieder Marisa Tan und Petra Dahm. Mit eigenen Mitteln und viel persönlichem Einsatz eröffneten sie im Juni 2014 ein Schulungs- und Vermittlungszentrum für Maids (Hauswirtschafts- und Reinigungskräfte) in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. 

 

Nachdem inzwischen zahlreiche Maids in Phnom Penh erfolgreich ausgebildet wurden, hat sich inzwischen eine „organisationale Umstrukturierung“ ergeben.  Das Ausbildungszentrum bleibt nun unter kambodschanischen Management weiterhin bestehen, während die beiden Gründerinnen des Projektes, Petra Dahm und Marisa Tan, sich nun anderen Aufgaben innerhalb von Thrive International e.V. widmen.

 


TURNING TABLES

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Turning Tables hilft Geflüchteten, sich in den deutschen Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren. Wir tun dies, indem wir in Partnerschaft mit dem Hotel- und Gaststättengewerbe umfassende, bedarfsgerechte Dienstleistungen, bestehend aus Rekrutierung, Training und Mentoring, anbieten.

 

Unser Qualifizierungsprogramm für Geflüchtete wurde im März 2018 nach über 2 Jahren unter dem Dach von Thrive International e.V. erfolgreich ausgegründet. Amy Philippen setzt als Geschäftsführerin von Turning Tables gemeinnützige UG die Arbeit als Initiatorin mit ihrem Team fort. Für das laufende Jahr werden die von der Landeshauptstadt München, der UNO Flüchtlingshilfe und der PIMCO Foundation unterstützten Trainingsprogramme und Workshops mit Thrive als Träger fortgesetzt.

 

Das Turning Tables Team hat im Social Impact Lab München ein neues Zuhause gefunden.
Für weitere Informationen zu den Programmen oder offenen Stellen bei Turning Tables schaut doch mal vorbei unter www.turningtables.de 

 


TACLOB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gründung des sozial orientierten Unternehmens TACLOB auf den Philippinen folgte auf die Verwüstungen von dem verheerenden Wirbelsturm Haiyan (2013) – mit dem Ziel, den Überlebenden langfristig eine Möglichkeit der Selbsthilfe zu bieten.  Es stellen jetzt  ca. 17 Mitarbeiter des Unternehmens Upcycling und Notfall-Rucksäcke her. Heute hat das Social Start-up mehrere kleine Upcycling Hubs eröffnet und bildet nun zusätzlich auch Menschen mit Behinderungen zu Taschenmachern aus.

In 2017 war TACLOB im Frühjahr auf dem Heldenmarkt in München, und sowohl im Frühling als auch im Spätsommer auf dem Streetlife Festival vertreten – „Upcycling-Rucksäcke aus den Philippinen“ wurden bei diesen Gelegenheiten erfolgreich an den Mann/ die Frau gebracht, und haben dem Sozialunternehmen so Aufträge verschafft.